Startseite
Kontakt
AGB´s


 01.12.2011

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Der Beförderungsvertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer kommt durch die mündliche oder schriftliche Annahme des Angebotes des Auftraggebers an den Auftragnehmer an den Auftragnehmer zustande.

Die Beförderung erfolgt auf der Basis der allgemeinen Beförderungsbedingungen für das Speditionsgewerbe.
Zustellung und Auslieferung von Sendungen erfolgt an den Empfänger oder sonstige Personen, von denen nach den Umständen angenommen werden muss, das sie zur Annahme der Sendung berechtig sind.

Der Auftragnehmer bestimmt Art und Weg der Sendung. Andere Transporteure oder Unternehmen werden nicht mit der Beförderung der Sendung beauftragt. (Direktvekehr)


AN (Auftragnehmer)

AN ist berechtigt, Sendungen auf Grund der Inhaltserklärung lt. Versandpapieren zurückzuweisen.
Sollte eine der Bestimmungen der Beförderungsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen tritt ersatzweise die entsprechende Bestimmung aus dem HGB und den für den grenzüberschreitenden Verkehr die „CMR“ in Kraft.
Als Erfüllungsort und Gerichtsstand gilt Wuppertal, sofern der Vertragspartner Vollkaufmann ist.
Beförderungsbedingungen – Bestandteil der allgemeinen Geschäftsbedingungen

Von der Annahme zur Beförderung sind alle Güter ausgeschlossen, deren Wert je Einzelsendung 10000,- €  überschreitet. Außerdem ausgeschlossen sind Waren, die durch ihre Beschaffenheit andere Waren beeinträchtigen und gefährden, die Fäulnis und schnellem Verderben ausgesetzt sind und gefährliche Güter, für die Dokumentations- oder Kennzeichnungspflicht nach der Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße vorgesehen sind. Ebenso Güter, die auch Bestandteil der Bestimmungen der IATA sind.

Werden derartige Güter ohne besonderen Hinweis übergeben, so haftet der Auftraggeber auch ohne Verschulden für jeden daraus entstehenden Schaden.

Jede Sendung muss handelsüblich verpackt sein und mit ordnungsgemäß befestigter gut lesbarer Versandanzeige versehen sein.

Jede Sendung gilt als Einzelsendung. Sendungen, die nach dem Ermessen vom AN unzulänglich verpackt sind, sind von der Beförderung ausgeschlossen.

Sollte eine Sendung falsch adressiert sein, so wird AN die Sendung an den Absender zu dessen Lasten zurücktransportieren.


Ist ein Schaden am Gut nicht erkennbar, so hat der Auftraggeber nachzuweisen, das der AN den Schaden verursacht hat.

Der Auftraggeber wird den AN bei Verlust, Beschädigung oder Verzögerung von allen Ansprüchen Dritter einschließlich eigener Versicherung freistellen, die über die von AN im Rahmen dieser Beförderungsbedingungen zugestandene Haftung hinausgehen würde.

Alle Ansprüche gegenüber des AN aufgrund beschädigter oder abhandengekommener Sendungen verjähren nach 3 Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Tag der Versendung.
Zur Geltendmachung etwaiger Ansprüche muss der Absender über seinen Absendebeleg/  Versandanzeige oder ein anderer vom AN genehmigter Beleg verfügen.
Tritt ein Schadensereignis ein, das voraussichtlich zu einem Ersatzanspruch führen wird, so ist unverzüglich der AN zu unterrichten.

 
Top